Globale Einstellungen

Nachfolgend werden die globalen Einstellungen im Administrationsbereich Ihrer Website beschrieben.

Registerkarte "Globale Einstellungen"

Diese Einstellungen sind global gültig, unabhängig davon, ob ein Benutzer angemeldet ist oder nicht und unabhängig davon, in welcher Gruppe ein Benutzer Mitglied ist.

  • Admin-IP: Ein IPv4-Adresse oder ein Adressbereich von IPv4-Adressen. Ist diese Adresse definiert, sind administrative Anmeldungen nur von dieser Adresse möglich. Erhöht also die Sicherheit, so dass nur bestimmte Netzwerke den Admin-Zugang nutzen können, unabhängig von den Berechtigungen des angemeldeten Benutzers.
  • Erlaube leere E-Mail-Empfänger für IP: Falls definiert, können Sender von dieser E-Mail immer ohne Angabe eines Empfängers Uploads durchführen, egal, welchen Wert die Option "Leeren Empfänger erlauben" hat. Sinnvoll, wenn häufig bestimmte Clients Uploads durchführen möchten und die Download-URL manuell (z. B. durch Kopieren von der Upload-Erfolgreich-Ergebnis-Seite) weiter verarbeiten möchten.
  • Benutzername-Vorlagen: Der Anzeigename, der für den Absender der generierten E-Mails von Benutzern verwendet wird.
  • Optionen:
    • Kurze URLs erlauben: Diese Option gibt an, ob auf der "Empfehlungen"-Seite die generierten URLs über den Dienst Bitly gekürzt werden oder nicht.
    • Kontakte aktivieren: Wenn diese Option aktiv ist, kann jeder Benutzer ein Adressbuch pflegen und ansehen.
    • DNS-Prüfung für E-Mails: Ist diese Option aktiviert, wird vor dem Versend von E-Mails per DNS-Abfrage geprüft, ob die Domain der E-Mail-Adresse auch tatsächlich existiert. Auf Servern, die aufgrund von Firewall-Einschränkungen keine DNS-Abfragen ins Internet machen können, sollten Sie diese Option deaktivieren.
    • Erhöhte Formular-Sicherheit: Ist diese Option aktiviert, wird beim POST von Formularen auf den Server auf XSS und Ähnliches geprüft. Hinter Firmenfirewalls/Routern/Load-Balancern kann das unter Umständen zu Fehlern führen. In diesem Fall sollten Sie diese Option deaktivieren. Unter bestimmten Umständen kann die Aktivierung dieser Option den Upload stark verlangsamen. Probieren Sie bei sehr langsamen Upload-Geschwindigkeiten testweise, ob das Deaktivieren dieser Option den Upload beschleunigt.
    • GeoIP-Informationen anzeigen: An verschiedenen Stellen auf der Website, z.B. in der persönlichen Liste der Downloads, wird bei aktivierter Option ein Link angezeigt, der die IP-Adresse zu einer Geo-Location auflöst.
    • Auto-Vervollständigen für Empfänger-Textfeld erlauben: Wenn diese Option aktiviert ist, werden beim Eingeben von Empfänger-E-Mail-Adressen Vorschläge aus dem Adressbuch des Benutzers angezeigt.
    • Automatisches Hinzufügen neuer Empfänger zur Kontaktliste; Ist diese Option aktiviert, werden E-Mail-Adressen, an die Uploads versendet wurden, zum Adressbuch des Benutzers hinzugefügt.
    • Erlaube Anmeldungen via Facebook/Twitter: Ob sich Benutzer via OAuth von Twitter und Facebook registrieren und anmelden können.
    • Anonyme Nutzung zulassen: Wenn aktiv, können auch nicht angemeldete Benutzer über den Dienst Dateien versenden. Ist diese Option aktiviert, müssen sich Benutzer registrieren und anmelden, um Dateien zu versenden. Diese Option schränkt die Zusendung von Dateien über entsprechende Empfehlungs-Links oder via IFRAME-Upload nicht ein.
    • Für angemeldeten Benutzer Domains ignorieren: Ist diese Option aktiv, wird keine Domain-Prüfung gegen die Liste der Domains beim Versenden von E-Mails für angemeldete Benutzer durchgeführt.
    • Benutzer können sich nur mit E-Mail-Adressen der hinterlegten Domains registrieren: Ist diese Option aktiv, können sich neue Benutzer nur mit E-Mail-Adressen registrieren, die den hinterlegten Domains entsprechen.
    • Leeren Empfänger erlauben: Ist diese Option aktiviert, muss beim Upload kein Empfänger-E-Mail angegeben werden. Dies ist beispielsweise sinnvoll, wenn Benutzer Uploads durchführen möchten und die Download-URL manuell (z. B. durch Kopieren von der Upload-Erfolgreich-Ergebnis-Seite) weiter verarbeiten möchten.
    • Neuregistrierungen zulassen: Benutzer können sich selbst registrieren. Ist diese Option deaktiviert, können Benutzer nur über AD-Anmeldung hinzugefügt werden, oder wenn Administratoren sie manuell hinzufügen.
    • Administrator muss neue Benutzer bestätigen: Ist diese Option aktiv, werden neue Benutzer erst aktiviert, wenn ein Administrator eine Benutzerregistrierung bestätigt (per E-Mail oder auch im Admin-Bereich). Ist diese Option inaktiv, sind neue Benutzer sofort aktiv. Ein Opt-in-Verfahren zur Benutzer-Bestätigung findet in jedem Fall statt.
    • Sende Benachrichtigungs-E-Mail an Administratoren um neu registriert Benutzer zu aktivieren: Ist diese Option aktiv, erhält ein Administrator automatisch eine E-Mail, wenn es zu bestätigende neue Benutzer gibt.
    • Dateien in Blöcken hochladen / Blockgröße: Um auch sehr große Dateien hochladen zu können, werden Dateien in Blöcke aufgeteilt (über die HTML5-File-API) und hochgeladen. Diese Option sollten Sie immer aktiviert haben.
    • Datei-Browsing zulassen / Für normale Benutzer bis zu n MB / Für Admin-Benutzer bis zu n MB: Ist diese Option aktiv, können hochgeladene Dateien direkt im Browser betrachtet werden. Auch Speicher- und Performance-Gründen sollten Sie die zulässige Größe der Dateien beschränken.
    • Erlaube Setup-Downloads: Diese Option wird im Normalfall nicht benötigt. Sie sollten sie deaktivieren.
    • Admin-Diagramme niemals zwischengespeichern: Aus Performance-Gründen werden die generierten Nutzungs-Charts im Admin-Bereich zwischengespeichert. Deaktivieren Sie diese Option, wenn Sie das nicht wünschen.
    • Inhaltserkennung nach dem Hochladen aktivieren:
    • Benutzern erlauben, ihr Konto zu löschen: Ist diese Option aktiv, können Benutzer selbstständig, ohne Eingriff eines Administrators, ihr Konto wieder löschen.
    • Erhöhter Datenschutz: Ist diese Option aktiv, werden IP-Adressen und ähnliche Daten des Web-Browsers in der Datenbank nicht als Klartext sondern nur als Hashwert abgelegt.
    • Hot-Linking von Downloads verbieten: Um die Verbreitung von Malware über Ihre Zeta-Uploader-Installation zu verhindern/verringern, sollten Sie diese Option aktivieren. Ist diese Option deaktiviert, können Links zu den Inhalten Uploads (z. B. Bildern) direkt auf anderen Seiten dargestellt werden. Ist diese Option aktiviert, wird vorher immer auf Ihre Website weitergeleitet.
    • Benutzer können den Infotext dauerhaft ausblenden (falls einer definiert ist): Für neue Besucher oder auch für Wartungsintervalle können Sie einen globalen Text auf jeder Seite anzeigen lassen. Ist diese Option hier aktiviert, gibt es ein "X", mit dem der Benutzer diesen Hinweistext ausblenden können. Anderenfalls kann der Benutzer den Text nicht ausblenden.
    • Datenbankzugriffe zwischenspeichern: Aus Performance-Gründen werden Datenbankabfragen zwischengespeichert. Normalerweise sollten Sie diese Option aktiviert lassen, und nur zur Fehlerdiagnose deaktivieren.
    • "Unerwünschte Dateien melden"-Link anzeigen: Ist diese Option aktiviert, wird in jeder E-Mail an einen Empfänger einer Datei ein Link "Spam melden" angezeigt. Wird dieser Link angeklickt, hat der Empfänger die Möglichkeit, den Download direkt auf dem Server zu löschen. Ist die Option aktiviert, erscheint auch auf der Website beim Download ein entsprechender Link.
    • Erlaube "unsichere" Anmeldungen durch URL-Parameter: Ist diese Option aktiv, können Benutzer ihr Benutzername und Kennwort in der URL direkt an die Anmeldeseite übergeben. Dies gilt nur für die integrierte Anmeldung, nicht für die Anmeldung via Active Directory. Normalerweise sollten Sie diese Option deaktivieren.
  • Sprachen:
    • Google Translate zulassen: Ist diese Option aktiv, kann der Benutzer aus der Sprachen-Auswahl-Liste via Live-Google-Translate-Auswahl weitere Sprachen übersetzen lassen.
  • Erlaubte Web-Sprachen: Definiert die Sprachen, die der Benutzer auswählen kann, bzw. die, die anhand der Browser-Sprache automatisch ausgewählt werden. Einige Sprachen sind automatisch mit Google Translate bzw. Microsoft Translator übersetzt worden.
  • Automatische Downloads:
    • Automatische Downloads zulassen: Ist diese Option aktiv, wird auf der Download-Seite für eine zuvor hochgeladene Datei automatisch der Download gestartet. Ist diese Option deaktiviert, muss der Benutzer immer manuell auf eine "Jetzt downloaden"-Schaltfläche klicken.
    • Warten für n Sekunden: Falls automatische Downloads aktiviert sind, wird hier die Wartezeit zwischen initialem Anzeigen der Download-Seite und dem Beginn des automatischen Downloads konfiguriert.
    • "Jetzt downloaden"-Schaltfläche anzeigen: Ob überhaupt eine Schaltfläche zum manuellen Download angezeigt wird.
    • Verbotene Erweiterungen: Definiert alle Dateitypen, für die niemals ein automatischer Download stattfindet, unabhängig von den obigen Einstellungen. Die hier definierten Dateitypen werden auch beim Online-Betrachten von Dateien geprüft. Verbotene Dateitypen können niemals direkt im Browser betrachtet werden. Sie müssen immer heruntergeladen werden und können nur lokal betrachtet werden.
    • Erlaubte Erweiterungen: Definiert alle Dateitypen, für die ein automatischer Download stattfinden kann, sofern automatische Downloads aktiviert sind. Die hier definierten Dateitypen werden auch beim Online-Betrachten von Dateien geprüft. Nur die hier definierten Dateitypen können online direkt im Browser betrachtet werden.
    • Automatisches Browsen zulassen: Konfiguriert, ob Benutzer bei aktivierter Option "Datei-Browsing zulassen" bestimmte Dateitypen direkt im Browser anschauen können.

Registerkarte "Mehr Einstellungen"

Diese Einstellungen sind global gültig, unabhängig davon, ob ein Benutzer angemeldet ist oder nicht und unabhängig davon, in welcher Gruppe ein Benutzer Mitglied ist.

Mehr Einstellungen

  • API-Schlüssel/API-Schlüssel (Mehrzahl): Für den Aufruf von extern (SOAP) können Sie hier API-Schlüssel hinterlegen. Wenn Sie ausschließlich die Webanwendung verwenden, benötigen Sie diese Einstellungen nicht.
  • Hash-Generierungs-Methode: Wie Download-Hashes (u.a. in der URL, die an die Empfänger gesendet wird) generiert werden. Entweder relativ kurze Hashes, oder längere Hashes, die potentiell sicherer sind.
  • Temporäre Dateien für n Tage aufbewahren: Dauer an Tagen, bevor die Scheduler temporäre Dateien (z.B. von abgebrochenen Downloads) aufbewahrt.
  • Durchsuchbare Dateien für n Tage aufbewahren: Wie lange online betrachtete Dateien (z.B. aus entpackten ZIP-Dateien) aufbewahrt werden.
  • Maximal erlaubte Download-Anzahl: Globaler Wert, der die größte Anzahl an Downloads eines einzelnen Uploads steuert. Wenn diese Anzahl erreicht wird, wird der Download automatisch gelöscht. Intention ist hier, dass Zeta Uploader nicht als File-Sharing-Plattform missbraucht werden kann.
  • Maximale Empfängeradressen: Wie viele E-Mail-Empfänger pro Upload vom Benutzer maximal eingegeben werden können. Soll Spamming verhindern/erschweren.
  • ZIP-Datei erzwingen für Uploads mit Erweiterung: Dateien mit den hier angegebenen Typen werden immer auf dem Server in ein ZIP-Archiv gepackt, auch wenn nur eine einzelne Datei hochgeladen wurde. Der Empfänger bekommt also immer einen ZIP-Download. Diese Funktionalität ist dafür gedacht, die Verbreitung von Spam/Scam einzudämmen, insofern, dass Benutzer keine direkten HTML-Dateien hochladen und fremd verlinken können.
  • Thumbnails für Erweiterungen ignorieren: Steuert, für welche Dateitypen in Datenräumen nie Vorschaubilder erstellt werden.
  • Thumbnails für Erweiterungen einschließen: Steuert, für welche Dateitypen in Datenräumen Vorschaubilder erstellt werden.
  • Nicht durchsuchbare Erweiterungen: Definiert die Dateitypen, die von normalen Benutzern beim Online-Betrachten nicht im Browser angezeigt werden können.
  • Nicht durchsuchbare Erweiterungen (für Admins): Definiert die Dateitypen, die von Administratoren beim Online-Betrachten nicht im Browser angezeigt werden können. Da Administratoren mehr vertraut wird, kann hier unter Umständen weniger streng gefiltert werden.
  • Anwendungsname: Der an vielen Stellen im Programm verwendete Name. Vergeben Sie hier den öffentlichen Namen für Ihren Dienst, beispielsweise "Xyz GmbH Datei-Transfer".
  • Inhalts-Erkennungs-Engine, allgemeine Name-Werte-Paare: Für das Analysieren von Inhalten (zwecks Bestimmung des tatsächlichen Dateityps, unabhängig von der Erweiterung des Dateinamens) können hier optional zusätzliche Parameter mitgegeben werden. Normalerweise ist dieses Feld leer.
  • Standard-Benutzer-Objekt-ID: Erster von drei Fallbacks, falls ein Benutzer nicht identifiziert werden kann. Wird nur in Sonderfällen benötigt, Sie sollten diesen Wert leer lassen.
  • Standard-Benutzer-E-Mail: Zweiter von drei Fallbacks, falls ein Benutzer nicht identifiziert werden kann. Wird nur in Sonderfällen benötigt, Sie sollten diesen Wert leer lassen.
  • Standard-Benutzer-eindeutige-ID: Dritter von drei Fallbacks, falls ein Benutzer nicht identifiziert werden kann. Wird nur in Sonderfällen benötigt, Sie sollten diesen Wert leer lassen.
  • Zeilenanzahl im Upload-Betreff-Textfeld: Konfiguriert die Anzahl Zeilen im Betreff-Eingabefeld, die auf der Upload-Seite bei sichtbarem Betreff-Feld angezeigt werden.
  • Alternative Outlook-Info-Dispatch-URL: Optionale URL, die für Hilfe-Links aus dem Outlook-Client heraus aufgerufen wird. Normalerweise ist dieses Feld leer.
  • Heruntergeladene E-Mail-Anhang-Bilder-Zwischenspeicher-Ordnerpfad: Wenn zu versendende E-Mails Referenzen zu externen Bildern enthalten, werden diese vor dem Versenden der E-Mail heruntergeladen und in einen Anhang samt CID-Instanz an die E-Mail konvertiert. Hier können Sie optional einen alternativen Zwischenspeicher-Ordner lokal auf Ihrem Server für solche Bilder definieren.
  • Codepage für ZIP-Dateien: Definiert die Codepage als ganze Zahl, mit der Dateinamen innerhalb der ZIP-Datei kodiert werden. Der Standardwert ist UTF-8.
  • Setup-Upload-API-Schlüssel: Falls Zeta-Uploader-Setup-Dateien auf der Website angeboten werden, ist hier der Upload-Schlüssel definiert. Dies ist ein interner Wert, den Sie nicht verwenden sollten.
  • Minimale Verfallsdauer (Tage): Globaler Wert, der die kleinste Verweildauer einer hochgeladenen Datei definiert. Überschreibt die ggf. pro Benutzer/Gruppe gesetzten Werte.
  • Maximale Verfalldauer (Tage): Globaler Wert, der die größtte Verweildauer einer hochgeladenen Datei definiert. Überschreibt die ggf. pro Benutzer/Gruppe gesetzten Werte.
  • Max. Einträge in der Admin-Liste aller Uploads: Im Adminbereich wird eine Liste der neuesten Uploads aller Benutzer angezeigt. Der hier angegebene Wert begrenzt diese Liste (aus Performance-Gründen).

Externe Authentifizierung

Über die externe Authentifizierung haben Sie die Möglichkeit, eine angepasste Zusatz-Webanwendung zu nutzen, um Benutzer beispielsweise via AD FS anzumelden.

  • Optionen:
    • Benutzer über eine externe Anwendung authentifizieren: Konfiguriert, ob eine externe Anwendung genutzt werden soll.
    • Gemischter Modus zulassen: Falls aktiv, sind auch interne Anmeldungen möglich.
  • URL der externen Anwendung: Komplette URL zur externen Anwendung, die beim Authentifizieren aufgerufen wird.
  • Rücksprung-URL aus der externen Authentifizierungs-Anwendung: URL, die die externe Anwendung im Falle einer erfolgreichen Authentifizierung aufruft.
  • Name der externen Authentifizierungs-Anwendung: Der sprechende Name der externen Anwendung. Wird zur Anzeige verwendet, hat keine steuernde Funktion.

E-Mails

Die Felder in dieser Sektion sind nur noch aus Kompatibilitätsgründen vorhanden. Aktuell ist der empfohlene Weg, über E-Mail-Vorlagen zu arbeiten.

  • Allgemeine E-Mail: Die allgemeine E-Mail-Adresse der Anwendung. Sie können in den E-Mail-Vorlagen auf diese Adresse zugreifen.
  • Datei wurde heruntergeladen E-Mail-Benachrichtigung: Die Benachrichtigungs-E-Mail-Adresse der Anwendung. Sie können in den E-Mail-Vorlagen auf diese Adresse zugreifen.
  • E-Mail-Domain: Die allgemeine E-Mail-Domain der Anwendung. Sie können in den E-Mail-Vorlagen auf diese Zeichenfolge zugreifen.

URLs

  • Alternative Impressum-URL: Falls angegeben, wird auf diese URL weitergeleitet, wenn auf der Website ein Benutzer auf einen Impressum-Link klickt. Nützlich, falls Sie Zeta Uploader parallel zu Ihre offiziellen Unternehmens-Website betreiben und dort bereits eine Impressums-Seite haben.
  • Alternative RSS-URL: Falls Sie Neuigkeiten (News) auf als RSS-Feed anbieten, können Sie über dieses Feld eine alternative RSS-Feed-URL angeben, die statt des eigentlichen Feeds ausgegeben wird. Dies ist sinnvoll, um RSS-Statistiken ermitteln zu können.
  • Download-URL-Vorlage: Format der URL, die zum Download von zuvor hochgeladenen Dateien verwendet wird.
  • Unerwünschte URL-melden-Vorlage: Format der URL zum Melden von Spam/Scam-Uploads.
  • Vorlage durchsuchen: Format der URL zum Online-Betrachten von zuvor hochgeladenen Dateien im Browser.
  • Admin-Download-URL-Vorlage: Format der URL zum Download von zuvor hochgeladenen Dateien. Im Administrations-Bereich wird die hier angegebene URL verwendet, anstatt dem Feld "Download-URL-Vorlage". Dies ist nützlich um z. B. Downloads von Admins nicht als reguläre Downloads zu zählen.
  • Basis-URL: Die Haupt-URL der Website, ohne Unterordner, ohne Parameter. Diese URL wird an einigen Stellen, z.B. in den E-Mail-Vorlagen verwendet.
  • Host-Name: Der reine Host-Name der Website, ohne Protokoll, ohne Unterordner. Wird an einigen Stellen verwendet, um URLs zu bauen, z.B. intern um die IFRAME-Senden-URL zu generieren und dem Benutzer anzuzeigen.

Externe Dienste

Sie können optional Ihre Benutzer auch über OAuth von Facebook oder Twitter anmelden lassen. Dazu müssen Sie sich Schlüssel bei den Diensten generieren lassen und in nachfolgende Felder eintragen.

  • Facebook-API-Verbraucherschlüssel: Der von Facebook generierte öffentliche Schlüssel.
  • Facebook-API-Konsumentengeheimnis: Der von Facebook generierte private Schlüssel.
  • Twitter-API-Verbraucherschlüssel: Der von Twitter generierte öffentliche Schlüssel.
  • Twitter-API-Konsumentengeheimnis: Der von Twitter generierte private Schlüssel.

In der Regel werden Sie in einer Business-Umgebung diese Felder nicht verwenden. Sie können Sie dann jeweils leer lassen.

Kennwörter

  • Optionen:
    • Auch ZIP-Dateien Kennwort-schützen: Wenn ein Benutzer mit Kennwortschutz hoch lädt, schützt diese Option nicht nur den Download, sondern auch die heruntergeladene ZIP-Datei selbst.
  • Kennwort-Token-E-Mail-Gültigkeitsminuten zurücksetzen:
  • Keine D/L-Kennwort-Prüfung für IP: Downloads, die von den hier angegebenen IPs durchgeführt werden, erhalten niemals eine Kennwort-Abfrage beim Download, auch wenn die Datei kennwortgeschützt hochgeladen wurde. Kennwort geschützte ZIP-Dateien, die heruntergeladen werden behalten weiterhin ihr Kennwort.
  • Minimale Kennwortlänge: An allen Programmstellen, an denen der Benutzer sich ein Kennwort vergeben kann, wird die hier angegebene minimale Länge geprüft. Beim Unterschreiten erfolgt eine Meldung an den Benutzer. Sie sollten hier einen großen Wert angeben, um die Kennwort-Sicherheit zu erhöhen. Je länger ein Kennwort, desto sicherer ist es.
  • Minimale Kennwort-Entropie: Wenn in diesem Feld ein Wert größer 0 eingegeben wird, wird die Shannon-Entropie des vom Benutzer eingegebenen Kennworts berechnet. Werte zwischen 1.0 und 4.0 sind sinnvoll. (Technische Details)
  • Maximale Kennwortlänge: An allen Programmstellen, an denen der Benutzer sich ein Kennwort vergeben kann, wird die hier angegebene maximale Länge geprüft. Beim Überschreiten erfolgt eine Meldung an den Benutzer. Sie sollten sehr lange Kennwörter zulassen, das erhöht die Sicherheit.
  • Kennwort-Regulärer-Ausdruck: Prüft das Kennwort gegen einen Regulären Ausdruck (RX), sofern in diesem Feld etwas angegeben ist.
  • Kennwort-Regulärer-Ausdruck-Schalter: Optionale Flags für die RX-Prüfung. 0 oder mehrere Kombinationen von:
    • "i" — Groß-/Kleinschreibung ignorieren.
    • "s" — Als einzeilig betrachten.
    • "m" — Als mehrzeilig betrachten.
    • "x" — Leerzeichen ignorieren.
  • Kennwort-Regulärer-Ausdruck-Fehlermeldung bei fehlgeschlagener Validierung: Wenn die Kennwort-Validierung aufgrund eines Regulären Ausdrucks fehlschlägt, wird die hier angegebene Fehlermeldung ausgegeben.

Datenräume

Datenräume bieten die Möglichkeit, zugriffsgeschützte, permanente Dateiablagen in der Anwendung zu realisieren.

Quasi wie Dropbox oder Microsoft OneDrive es auch bieten; mit Ordnern, Unterordnern, Dateien, Freigaben, usw.

Es gibt sowohl globale Datenräume, als auch Datenräume pro Benutzer. In den nachfolgenden Einstellungen konfigurieren Sie die globalen Datenräume.

  • Optionen:
    • Virtuelle Datenräume aktivieren: Ob Datenräume generell als Feature verfügbar sind.
    • Mehrere Downloads zulassen: Ob Benutzer mehrere Dateien gleichzeitig downloaden können.
  • Standard-Datenraum-maximale-Größe (MB): Pro Datenraum kann eine maximale Gesamtgröße an enthaltenen Dateien definiert werden. Der hier angegebene Wert ist der Standardwert für neue Datenräume.
  • Temporärer Datenraum-Basis-Ordnerpfad: Speicherort auf dem Server, in den Dateien während eines Uploads in einen Datenraum abgelegt werden.
  • Temporärer Datenraum-Vorschaubilder-Basis-Ordnername: Speicherort auf dem Server, in den Vorschaubilder-Dateien während eines Uploads in einen Datenraum abgelegt werden. Dies ist immer ein relativer Name, z.B. "_thumbnails". Der Ordner wird unterhalb von "Temporärer Datenraum-Basis-Ordnerpfad" angelegt.
  • Endgültiger Datenraum-Basisordnerpfad: Endgültiger Speicherort auf dem Server, in den Dateien nach dem Upload in einen Datenraum abgelegt werden.
  • Endgültiger Datenraum-Vorschaubilder-Basis-Ordnerpfad: Endgültiger Speicherort auf dem Server, in den Vorschaubilder-Dateien nach dem Upload in einen Datenraum abgelegt werden.

Ordnerpfade

Nachfolgende Felder konfigurieren die Speicherorte von Dateien auf Ihrem Server.

  • Temporärer Ordnerpfad: Wo Dateien während des Uploads abgelegt werden.
  • Temporärer Windows-Ordnerpfad: Allgemeiner Speicherort für verschiedene temporäre Dateien.
  • Temporärer Ordnerpfad für Inhalts-Erkennungs-Engine: Wenn die Erkennung von Dateitypen anhand des Inhalts (und nicht nur anhand der Dateiendung) stattfinden soll, werden in den hier angegebenen Ordner die Dateien temporär abgelegt, falls nötig.
  • Ordnerpfad durchsuchen: Beim Online-Betrachten von Dateien werden ZIP-Archive hierher entpackt.
  • Anonymer Ordnerpfad: Endgültiger Speicherort von Uploads von nicht angemeldeten Benutzern. (Sofern das Feature aktiviert ist).
  • Personalisierter Ordnerpfad: Endgültiger Speicherort von Uploads von angemeldeten Benutzern.
  • E-Mail-Speicher-Dateipfad: Dieses Feld wird nicht mehr benötigt und in einer späteren Version entfernt.
  • Admin-Charts-Bilder-Ordner-Pfad: Wo zwischengespeicherte Diagramme aus dem Administrationsbereich abgelegt werden.
  • Setup-Upload-Ordnerpfad: Falls die Installation Setup-Dateien zum Upload anbieten soll, werden diese hier abgelegt. Normalerweise nutzen Sie dieses Feature nicht.

Löschen

Der Scheduler auf Ihrem Server bereinigt regelmäßig Dateien nach den u.a. hier gemachten Einstellungen.

  • Maximale Tage beibehalten anonym: Die maximale Dauer, die eine ohne Anmeldung hochgeladene Datei (sofern diese Funktionalität aktiviert ist) vorgehalten wird, bevor sie gelöscht wird.
  • Maximale Tage beibehalten personalisiert: Die maximale Dauer, die Dateien, die von angemeldeten Benutzern hochgeladen werden, vorgehalten werden, bevor sie gelöscht werden.
  • Gelöschter Ordnerpfad: Zu löschende Dateien werden nicht sofort endgültig gelöscht, sondern zunächst in den hier angegebenen Ordner verschoben.
  • Gelöschte Dateien für n Tage aufbewahren: Dateien, die im "Gelöscht"-Ordner liegen, werden nach der hier angegebenen Anzahl Tagen tatsächlich aus dem Dateisystem gelöscht.
  • Löschen von Upload-DB-Datensätzen älter als Tage: Wenn eine Datei gelöscht wird, bleibt zunächst der zugehörige Datensatz in der Datenbank noch erhalten. Sind Upload-Datensätze älter als die hier angegebene Anzahl Tage, so werden diese Datensätze gelöscht.
  • Löschen von Download-DB-Datensätzen älter als Tage: Jeder erfolgte Download wird in der Datenbank protokolliert. Sind Download-Datensätze älter als die hier angegebene Anzahl Tage, so werden diese Datensätze gelöscht.
  • Löschen von gesendeten E-Mail-Info-DB-Datensätzen älter als Tage: Versendete E-Mails werden intern in der Datenbank gespeichert. Sind E-Mail-Info-Datensätze älter als die hier angegebene Anzahl Tage, so werden diese Datensätze gelöscht.
  • Löschen von Client-Anfrage-DB-Datensätzen älter als Tage: Zugriffe von externen Clients (also alles, was nicht über den Browser geschieht, z.B. das Outlook-Add-in, der Windows-Client, oder der Konsolen-Client) werden intern in der Datenbank gespeichert. Sind solche Datensätze älter als die hier angegebene Anzahl Tage, so werden diese Datensätze gelöscht.

Viewer

Wenn die Option zum Betrachten von Dateien im Browser aktiv ist, können Sie die Darstellung von verschiedenen komplexen Dateitypen, die Ihr Browser nicht nativ darstellen kann, delegieren.

  • Optionen:
    • Google Docs Viewer verwenden: Den Google Docs Viewer verwenden.
    • Microsoft Office Viewer verwenden:  Den Viewer von Microsoft verwenden.
    • Den internen Viewer verwenden:  Den internen Viewer verwenden (primär für die Darstellung von PDF-Dateien nützlich)
    • Google Docs Viewer vor Microsoft Docs Viewer verwenden: Definiert die Reihenfolge bei mehreren aktiven Viewern.
  • Google Docs Viewer unterstützte Typen: Alle Dateitypen, die über den Google Docs Viewer versucht werden anzuzeigen.
  • Google Docs Viewer max. Dateigröße (MB): Bis zu welcher maximalen Dateigröße versucht wird, Dateien an den Viewer zu übergeben.
  • Microsoft Office Viewer unterstützte Typen: Alle Dateitypen, die über den Microsoft Office Viewer versucht werden anzuzeigen.
  • Microsoft Office Viewer max. Dateigröße (MB): Bis zu welcher maximalen Dateigröße versucht wird, Dateien an den Viewer zu übergeben.

Spam

Sie haben optional die Möglichkeit, vor dem Upload einer Datei, die geschriebenen Texte des hochladenden Benutzers (primär der Betreff und die Nachricht) über den Dienst Akismet prüfen zu lassen.

  • Optionen:
    • Spam-Check aktivieren: Ob eine Spam-Prüfung stattfinden soll.
    • Spam-Anhang-Prüfung aktivieren: Ob auch Anhänge geprüft werden sollen.
  • Spam-API-Schlüssel: Der vom Prüfdienst generierte API-Schlüssel.
  • Spam-Blog-URL: Der Prüfdienst möchte eine valide öffentliche Blog-URL haben, bevorzugt ein WordPress-Blog.
  • Spam-User-Agent: Mit welchem User Agent sich Zeta Uploader beim Prüfdienst melden soll.
  • Spam max. zu prüfende Dateigröße (Bytes): Bis zu welcher Dateigröße Anhänge an den Prüfdienst übergeben werden sollen.

ReCAPTCHA

Über den ReCAPTCHA-Dienst können Sie Anmeldungen und Registrierungen vor dem Zugriff durch automatisierte Programme ("Bots") schützen.

Um ReCAPTCHA nutzen zu können, müssen Sie sich sich auf der ReCAPTCHA-Website anmelden und Ihre Domain registrieren.

  • Optionen:
    • ReCAPTCHA verwenden: Ob eine ReCAPTCHA-Abfrage erfolgen soll.
  • Kein ReCAPTCHA für IP: Deaktiviert ReCAPTCHA-Abfragen für bestimmte IPs.
  • ReCAPTCHA öffentlicher Schlüssel: Der von ReCAPTCHA erhaltene öffentliche Schlüssel.
  • ReCAPTCHA geheimer Schlüssel: Der von ReCAPTCHA erhaltene private Schlüssel.

SFTP-Server

Sie können Datenräume auf Wunsch auch per SFTP zugreifbar machen. Dazu muss der Scheduler mit dem Parameter "sftp-server-start" ausgeführt werden.

  • Optionen:
    • SFTP-Server als Dienst ausgeführt: Ob der Scheduler als Dienst oder als Konsolen-Anwendung ausgeführt werden soll.
  • SFTP-Server-Anschluss: Der Port des Servers.
  • SFTP-Server Privatschlüssel-Dateipfad; Der Pfad zur Schlüsseldatei für den Server.
  • SFTP-Server privates Schlüssel-Kennwort: Das Kennwort zur Schlüsseldatei.
  • SFTP-Server-Poll-Intervall (MS): Interner Wert zum Antwortverhalten des Servers.

E-Mail-Versand

Normalerweise konfigurieren Sie den E-Mail-Server (SMTP) über die "Smtp.config"-Datei. In Umgebungen, in denen der Server nicht über SMTP-Zugriff verfügt (z. B. aufgrund einer Firewall), können Sie alternativ über HTTP über den Mailgun-Dienst E-Mails versenden lassen.

  • Optionen:
    • Mailgun.com anstelle von SMTP für das Versenden von E-Mails verwenden: Konfiguriert, ob Mailgun verwendet werden soll.
  • Mailgun.com-API-Basis-URL: Die URL zum API-Aufruf bei Mailgun.
  • Mailgun.com-API-Schlüssel: Ihr geheimer Zugriffschlüssel, den Sie von Mailgun erhalten haben.
  • Domain für die Verwendung von Mailgun.com-API-Aufrufen: Angabe der Domain, unter der Mailgun E-Mails versenden soll.

Virus-Scannen

Sie haben optional die Möglichkeit, Uploads an einen lokalen Virenscanner auf Ihrem Server zur Überprüfung zu übergeben. Dies kann zum Beispiel ClamWin sein, oder jeder andere Virenscanner, der sich per Befehlszeile parametrisiert aufrufen lässt.

  • Optionen:
    • Synchron Virus scannen bis MB: Uploads bis zu diesem Limit werden direkt nach dem Upload gescannt, bevor der Empfänger einen Download-Link erhält.
    • Asynchron Virus scannen bis MB: Uploads bis zu diesem Limit werden zeitnah nach dem Upload gescannt, jedoch ist bereits der Download-Link an den Empfänger versendet worden.
  • Identitätswechsel für Virus-Scan: Wenn diese Option aktiviert ist, wird der Virenscanner unter dem nachfolgend angegebenen Windows-Benutzerkonto ausgeführt.
  • Virus-Scan-Identitätswechsel-Benutzername: Benutzername, unter dem der Virenscanner ausgeführt werden soll.
  • Virus-Scan-Identitätswechsel-Domainname: Windows-Domänen-Name, unter dem der Virenscanner ausgeführt werden soll.
  • Virus-Scan-Identitätswechsel-Kennwort: Kennwort des Benutzers, unter dem der Virenscanner ausgeführt werden soll.
  • Virus-Scan-Befehlszeile: Die komplette Befehlszeile, lokal auf Ihrem Server, zum Aufruf des Virenscanners.
  • Virus-Scan, Virus-gefunden-Rückgabewert: Der erwartete, ganzzahlige Programm-Rückgabewert, wenn ein Virus vom Virenscanner gefunden wurde.
  • Virus-Scan-Zusatzinfos-Regulärer-Ausdruck: Ein Regulärer Ausdruck (RX) mit dem der Standard-Output des Virenscanners auf weitere Infos geprüft wird.
  • Virus-Scan-Zusatzinfos-Regulärer-Ausdruck-Schalter: Optionale Flags für die RX-Prüfung. 0 oder mehrere Kombinationen von:
    • "i" — Groß-/Kleinschreibung ignorieren.
    • "s" — Als einzeilig betrachten.
    • "m" — Als mehrzeilig betrachten.
    • "x" — Leerzeichen ignorieren.
  • Virus-Scan überspringen für Dateierweiterung: Dateitypen, die nicht vom Virenscanner geprüft werden sollen.
  • Virus-Scan-Definition-Update alle n Stunden: Wie häufig ein Update der Viren-Definition ausgeführt werden soll.
  • Virus-Scan-Defintions-Update-Befehlszeile: Komplette Befehlszeile, lokal auf Ihrem Server, zum Programm zum Updaten der Viren-Definitionen.
  • Virus-Scan-Definitions-Update-erfolgreich-Befehlszeile: Erwarteter Rückgabewert (ganzzahlig) bei erfolgreichem Update der Viren-Definitionen.

POP3

Diese Funktionalität ist zurzeit nicht verfügbar und wird zu einem späteren Zeitpunkt implementiert.

Idee hier ist, dass unzustellbare E-Mails ("Bounces") von Zeta Uploader erkannt und in die Anwendung eingelesen werden und dort dargestellt werden.

Registerkarte "Client-Einstellungen"

Die Client-Einstellungen sind hierarchisch definierbare Einstellungen:

Global → Gruppe → Benutzer

D.h. wenn Sie Einstellungen global vornehmen, gelten sie für alle Benutzer in allen Gruppen. Wenn Sie dann auf Gruppenebene Einstellungen ändern, gelten sie nur für die Benutzer in dieser Gruppe. Und wenn Sie Einstellungen für einen Benutzer ändern, gelten sie entsprechend nur für den einen Benutzer.

Sie haben die Möglichkeit, untergeordnete Einstellungen zurückzusetzen, so dass wieder die übergeordneten Einstellungen gelten.

Hier finden Sie eine ausführliche Beschreibung der Client-Einstellungen.